Klickstarke Betreffzeilen: Gewinnst Du damit wirklich mehr Kunden?

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Worauf kommt es Dir in Deinem Marketing an?

Auf den schnellen Klick für den Augenblick, der die Öffnungsrate in schwindelerregende Höhe treibt?

 

Oder doch lieber nachhaltiges Kundenvertrauen?

 

Wenn Dir wirklich etwas an einer vertrauensvollen Kundenbeziehung liegt, dann ist dieser Artikel für Dich.

 

Wenn Du mit Schnellschuss-Schreibe die fette Kohle machen willst und Dir nachhaltige Kundenbeziehungen am Hintern vorbei gehen, dann bringt Dir dieser Artikel hier weniger.

 

 

Wer Neugier wecken kann, bekommt KLICKs.

 

Heute morgen dachte ich, mich tritt ein Pferd.

Da tummelten sich 5 Mails mit gleicher Betreffzeile in meinem Postkasten.

 

Von verschiedenen Absendern wohlgemerkt.

5 Mails, mit der Ansage:

 

“ Mach endlich Schluss damit, Wencke: Deinem Business zuliebe.“

Alle 5 hatten verschiedene Inhalte.

Nur eine davon ist jetzt zum aktuellen Zeitpunkt relevant für mich.

 

Heißt: Bei  4 von 5  hab ich völlig umsonst Zeit investiert.

 

Was soll der Käse?

 

Klar, ich weiß. Ein Newsletter ist nur dann effektiv, wenn er auch geöffnet wird.

 

Als Copywriterin weiß ich auch: Wer Neugier wecken kann, bekommt KLICKs.

 

Der Klick-Reflex bei Neugier  ist schneller als wir realisieren können, dass wir gerade Zeit vergeuden.

 

 

Wie viel Wert ist denn dann so ein Klick?

 

Entstanden durch den Klick-Reflex, den die Neugier weckte?

Bei mir jedenfalls geht dann direkt ein weiterer Reflex los.

 

Der „LMAA-Reflex.“

Bedeutet: Ich trage mich entweder direkt aus besagter Liste aus.

Oder öffne erst dann wieder, wenn ich im Betreff eindeutig erkennen kann, ob  mich die Mail auch interessiert.

 

Vielleicht geht es Deinen Kunden genauso und sie schätzen es sehr, wenn Du ihre Zeit und Aufmerksamkeit achtest.

Sie frei entscheiden lässt, ob sie Deine Mail heute öffnen oder das Recht auf Desinteresse nutzen.

 

Wenn Deine Fans nur minimal so ticken, wie ich…

…dann sind sie schneller wieder aus Deiner Liste verschwunden, wie Lucky Lukes Schatten nen Revolver zieht, wenn Du mit ihrer Neugier und Zeit spielst. Und gute Worte in Form von Empfehlungen werden auch unwahrscheinlicher, wenn Du ihr Vertrauen verspielst.

 

Was soll der Hype um Öffnungsraten?

 

 

Der Gedanke, der mich dabei umtreibt:

Was soll der Hype um Öffnungsraten?

Meine Frage lautet anders:

 

 

 

Wie schaffen wir es, Mail für Mail und Wort für Wort Vertrauen bei unseren Leser:innen aufzubauen?

 

Heißt das dann, dass  das „Neugier wecken“ und damit „wirksames E-Mail-Marketing“ vom Tisch ist?“

Nein, heißt es nicht.  Es heißt nur: Lass uns kombinieren, was super gut zusammen passt: Neugier wecken UND Vertrauen aufbauen.

 

So schreibst Du Betreffzeilen, die Vertrauen aufbauen UND Neugier wecken.

 

Wenn das Thema relevant für Dich ist, dann liest Du jetzt weiter.

Sind Dir Betreffzeilen Wumpe, dann bist Du vermutlich eh schon längst ausgestiegen.

 

Siehst Du: Diese Subheadline sagt Dir, was Du gleich im Text erwarten kannst UND weckt Deine Neugier.

 

Was hab ich gemacht?

Ich hab diese Subheadline passgenau auf den folgenden Inhalt angepasst und auf den Punkt formuliert.

Mach es doch auch so:

Stimme die Betreffzeilen auf Deinen E-Mail-Inhalt ab.

Schreibe Klartext, statt Blaupausen-Bullshit.

 

Wie das mit dem unterhaltsamen Klartext so geht, willst Du wissen?

Sag ich Dir voll gerne:

 

 

1. Schreibe Deine Betreffzeile, als würdest Du einem Kind erklären, worum es in der Mail geht.

 

 

Und? Liest sich das jetzt noch nach Marketing-Blabla?

Jetzt kommt nämlich auch Dein eigener Sprachstil zu Tage.

Der, der Deinen Texten Charakter gibt. Charakter, das ist das Ding, das Dich für Deine Zielgruppe anziehend macht.

 

 

2. Ergänze einem erklärenden Vorschautext.

 

 

Wenn es Dich doch mal kitzelt, in der Betreffzeile vage zu formulieren, ergänze direkt danach mit einem kurzen  Überblickstext.

Biete Deinen Leser:innen so schnell wie möglich einen Einblick, ob der Inhalt für sie gerade relevant ist.

Sie werden das zu schätzen wissen und Dir vertrauen.

Mehr als wenn Du ihren Neugier- Reflex schamlos ausnutzt.

 

 

3. Nutze passende Emojis in der Betreffzeile.

 

 

Ob das auch für Business-Newsletter geht?

Klar! Wenn Deine Zielgruppe sich über dezent eingesetzte Emojis freut, dann definitiv.

 

Die Betonung liegt auf dezent. Bedeutet konkret: Eines in der Betreffzeile, geht vollkommen klar.

 

Eines! Nicht 2, oder drei oder 5… Eines!

 

 

In meiner Checkliste für unterhaltsame und verkaufsstarke E-Mails, findest Du übrigens noch mehr Tipps, wie Du so schreibst, dass Deine Angebote so beliebt werden wie frische Croissants an einem Sonntag.

Probier es doch direkt mal aus: Formuliere in der Betreffzeile, was Deine Leser:innen in der Mail erwartet und zeige ihnen damit, dass Du ihre Zeit und ihre Aufmerksamkeit zu schätzen weißt.

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