Sind kurze Texte wirklich besser für Dein Marketing?

Bist Du auch der Ansicht, dass kurze Texte immer besser sind, weil Du denkst, dass Deine  Zielgruppe nicht genug Zeit oder Geduld hat, um einen langen Text zu lesen.

 

 

Das denken viele Solopreneure und quälen  sich ab, möglichst kurze Marketing-Texte zu schreiben.

 

 

Aber ist das wirklich wahr?

 

 

In diesem Blog-Artikel beschreibe ich Dir, warum kurze Texte nicht immer besser sind.

 

 

 

Vorteile von kurzen Texten:

Klar: Ein kurzer Text wirkt erstmal mehr Interesse. Er liefert uns gleich das Gefühl von:”Die paar Worte schaffst Du. Das les ich jetzt schnell.”

 

 

 Aber es gibt auch Situationen, in denen ein längerer Text besser geeignet ist.

 

 

Du ahnst es sicher schon:

 

Wenn Du  beispielsweise ein Produkt verkaufst, ist es wichtig, dass Deine künftigen Kunden genau wissen, was sie kaufen.

 

 

Wer will schon die Katze im Sack?

 

 

Nein, Du brauchst nicht den gesamten Aufbau und sämtliche Funktionen  Deines Produkts beschreiben.

 

 

Das ist ohnehin ein Fehler, den viele Coaches und Berater machen. Sie beschreiben ihre  Methoden und verlieren kaum ein Wort über den Nutzen ihres Produkts oder Angebots.

 

 

Wichtiger als die Länge Deines Textes ist Folgendes:

 

 

Stelle genügend Informationen bereit, damit Deine künftigen Kunden eine fundierte Entscheidung treffen können.

 

Deine Webtexte  dienen einem Zweck:

Interessierten zu zeigen, wie Du ihnen mit Deinem Angebot oder Deinen genialen Produkten helfen kannst.

 

 

Um das greifbarer zu machen, stell Dir mal eben Folgendes vor:

 

Da ist zum Beispiel Hobbysportlerin Lotte.

 

 

Sie ist in den letzten Jahren etwas eingerostet und möchte sportlich wieder aktiver werden. Sie landet auf Deiner Website, weil sie nach leichten Übungen für den Einstieg daheim sucht.

 

Thilo möchte stattdessen den ultimativen Trainingsplan, um mit seinem Sohn einen Marathon zu laufen.

 

 

Beide kommen auf deine Website, um Info zu sammeln und gegebenenfalls etwas zu kaufen.

Sie wollen hier alle Informationen finden, damit sie sich leichter  für Dein Angebot entscheiden.

Lotte möchte vielleicht sehen, welche Übungen Du als Download hast.

 

 

Sie fragt sich, was eine Übungssammlung bei Dir kostet und welche Möglichkeiten,  ihr Dein Video- und  Audio-Programm liefern.

 

 

Sie interessiert sich dafür, welche Übungen Du in petto hast und  welche Schwierigkeitsstufen in Deiner Übungsauswahl  enthalten sind.

 

 

Thilo will wissen, wie die Zusammenarbeit für eine persönliche Begleitung mit Dir abläuft:

Kaufst du für sie online oder trefft ihr euch in der Stadt? Bietest du schon vor dem ersten Training einen Fitness-Check an?

 

 

Hast du vielleicht sogar ein Angebot, bei dem sein Sohn direkt mitmachen kann?

 

Du siehst: Da tummeln sich ne Menge Fragen in den Köpfen Deiner potenziellen Kunden.

Unabhängig davon, was Du anbietest.

 

 

Und jetzt liegt es an Dir und Deiner Bereitschaft, hellseherische Fähigkeiten zu entwickeln🔮.

Keep cool, wir packen jetzt nicht die Kristallkugel aus.

 

 

Wir machen lieber einen Deep Dive in die Bedürfnisse Deiner Kunden und sehen die Fragen voraus, die sie haben könnten.

Wenn wir das wissen, können wir sie zielsicher anschreiben🎯.

 

 

In Deinen Webtexten gibst Du Antworten auf Fragen Deiner Zielgruppe

 

Das bedeutet: Dein Fokus sollte darauf liegen, alle wichtige Info in Deinem Text unterzubringen.

Kann sein, dass Deine Texte dann lang werden.

 

 

Der Fehler, den viele dann machen: Sie kürzen ihre Texte, weil sie denken:”Lange Texte liest keiner.” Und dann nimmt das Schicksal seinen Lauf.

 

😲Sie kürzen dabei wichtige Information aus dem Text, mit dem Ergebnis, dass tatsächlich kaum wer bis zum Ende liest.

 

 

Und erst recht nichts kauft.

 

 

💸 Ich möcht nicht wissen, wie viel Kohle dadruch einfach weg fliegt, weil Texte zu wenig relevante Info liefern.

 

 

Dir kann der Fehler nun nicht mehr passieren. Du weißt ja jetzt, dass Deine Leser auf der Suche nach Antworten sind, wenn sie Deine Texte lesen.

 

 

Und weil wir beide wissen, dass niemand lange Texte mag, haben wir beide jetzt eine Challenge.

 

Sie heißt:

 

 

Schreibe so, dass Dein Text Deinen Lesern hilft, sich zu konzentrieren und Deine Texte bis zum Ende zu lesen.

 

Ob ich ein paar Tipps habe, mit denen Du die Bereitschaft Deiner Zielgruppe , lange Texte?

 

Klar. Ich hab Dir hier eine Liste gemacht.

 

 
 

So machst Du längere Texte leserfreundlich

Wenn Deine Texte länger werden, ist es suuuperwichtig, dass Du sie leserfreundlich schreibst.Die meisten Menschen haben mit langen Texten eine miese Erfahrung

(Stichwort: Schule).

 

 

 

Mach Deinen Lesern Deine Texte schmackhaft und vergiss alle Schreibregeln, die Du in der Schule gelernt hast (ok, Rechtschreibung und Grammatik ausgenommen).

 

 

 

👇Hier kommen 5 Tipps, wie Du Deine Texte lesefreundlich gestaltest.

 

Schreib, wie Du sprichst

Hast Du schon x-Mal gelesen, ich weiß. Setzt Du es auch um?

 

Stelle Dir vor, Du würdest mit jemandem über das Thema Deines Textes sprechen.

 

Wie würdest Du es erklären? 

 

Wähle einen lockeren und freundlichen Ton, damit Deine Leser auch ein Gefühl für Dich bekommen und sich wie in einem lockeren Gespräch fühlen.

 

Dir ist ja sicher schon aufgefallen, dass ich Dir im Text auch immer wieder Fragen stelle, oder?

 

Solche Elemente machen das Lesen erlebbarer. Nahbarer. Lockerer.

 

 

Teile Deinen Text in kurze Absätze ein 📑

Ja, genau deswegen nutze ich hier auch Zwischenüberschriften.

Damit Du Dich leichter orientieren kannst.

 

Du easy die Abschnitte findest, die besonders relevant für Dich sind.

Oder wär Dir eine Textwand ohne Absätze lieber? Siehste.

 

Deine Leser werden es auch lieben, wenn Du ihnen durch Abschnitte und Zwischenüberschriften.

 

📌Nutze Aufzählungen

Merkst Du, dass es Dir hier auch leichter fällt, die Info hier nachzuvollziehen, weil Du hier Abschnitte,  Aufzählungen oder Bulletpoints vorfindest?

 

 Wann immer es geht, kannst auch Du es Deinen Lesern damit einfacher machen, alles zu erfassen.

 

👀Setze visuelle Anker

Was das sein soll?

Ich meine damit Bilder, farblich abgesetzte Kästen, Diagramme oder einfach weiße Flächen.

 

Unser  Auge braucht zwischendurch mal eine Verschnaufpause und Abwechslung von den Buchstaben.

 

 

✍️Sorge für Abwechslung in Deinen  Satzlängen

Niemand mag Bandwurmsätze. Das ist uns beiden vollkommen klar.

 

Das bedeutet aber nicht, dass Du jetzt nur noch kurze Sätze schreiben sollst.

 

Wechsle zwischen langen und kurzen Sätzen.

 

Auch Zweiwortsätze sind super.

Einwortsätze auch.

Wirklich.

 

Probierst Du es aus?

 

 

Fazit:

Wenn Du diese Impulse berücksichtigst, machst Du es Deinen Lesern schon viel einfacher, Deine Inhalte und Angebote zu verstehen.

 

Sie finden die Antworten auf ihre Fragen und fühlen sich informiert.

 

Wir Menschen investieren einfach lieber, wenn wir uns umfassend informiert fühlen.

Erzähl mal:

 

Wie hast Du bisher lange Texte lesefreundlich gemacht?

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