Storytelling
im Newsletter

Die Superpower, mit der Du Leser:innen in kaufende Kund:innen verwandelst

Inhaltsverzeichnis

Storytelling, Wencke….echt jetzt?

Ich will doch meine Leser:innen nicht nerven.

Lieber gleich zum Punkt kommen. Sagst Du nicht immer, achte die Zeit Deiner Kunden und schwurbel in Texten nicht lange rum?“ Jepp, das sage ich. Stimmt auch. Vor Allem bei Betreffzeilen, Headlines, Social-Media Posts. Gleichzeitig wollen wir aber auch dass der Texte, danach zu Ende gelesen wird, oder? Dass unsere unsere Leser:innen durch unsere Inhalte inspiriert werden. Und was heißt das für den Textaufbau? 

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Dafür ist Storytelling die Superpower für Deine Newsletter!

Schau Dir doch mal bitte Werbetrailer an.

Die erzählen ne Geschichte. Alle! Warum? Weil nackte Fakten nicht verkaufen!
Schon zu Urzeiten erzählen wir Menschen uns Geschichte. Wir lernen dadurch am Modell. Sonst müssten wir alle alles selbst herausfinden, jeden Fehler selbst machen. Stories vermitteln Lösungen. Sie zeigen, wie andere mit Problemen umgehen, wie sie sich das Leben erleichtern. Inspirieren, machen Mut, geben Sicherheit und Zugehörigkeit. Ob das dann mega spannende Erlebnisse sein müssen? NOPE! Es reicht völlig, wenn Du kleine Geschichten aus Deinem Alltag berichtest. Oder aus dem Alltag Deiner Kund:innen. Erzähle nen Schwank aus Deinem Erfahrungsschatz. Emotionen kommen dann schon ganz alleine auf.

Ein Blick in Deine Welt und die Emotionen kommen von selbst.

Viele denken, ich sei schwer aus der Fassung zu bringen.

Viele denken, ich sei schwer aus der Fassung zu bringen. Das sind die, die noch nicht miterlebt haben, wie ich dahin schmelze, wenn unser Dackel gähnt und fiepsige Laute von sich gibt. Wie aus dieser süßen Dackelschnüss plötzlich ein Schlund wird. Wie bei einer Anakonda… und dann das helle Fiepsen dabei. Da kann ich schonmal Freudenschweiß in die Augen bekommen. Siehst Du, es braucht nur wenig, um Emotionen zu wecken. Ein fiepsgähniger Dackel reicht manchmal völlig aus. Der kann nichtmal schreiben. Du schon. Worauf ich hinaus will? Auch Du kannst lernen, wie Du in Deinem Newsletter Emotionen weckst. Durch Storytelling. Fassen wir zusammen, warum Stories super für unterhaltsame und verkaufsstarke Deine Newsletter sind:

So findest Du Stories für Deinen Newsletter

Bevor Du jetzt das Fotoalbum auspackst, um nach Geschichten und Schwänkchen aus Deinem Leben in den nächsten Newsletter zu tippen…

Stell Dir bitte vorher eine wichtige Frage: Was will ich mit der Geschichte bewirken? Du erzählst sie aus einem Grund: Weil Du Deine Leser:innen von etwas überzeugen willst. Von Dir, Deiner Dienstleistung, Deinen Angeboten, von sich selbst… Das eine Ziel ist immer: Du willst überzeugen. Nicht überreden, auch keine Plauderstunde.. Der einzige Grund ist: Du willst überzeugen. Bedeutet: Deine Geschichte führt am Ende zu einer einzigen Botschaft, einer einzigen Kernaussage, einer einzigen Einladung. Je mehr Handlungsstränge und Ergebnisse Du mit einer Story erreichen willst, desto verwirrender wird das Ganze. Das Ganze mit „Ah, ja klar-Beispiel“: Mein Ziel ist es: Meine Leser:innen für meinen entstehenden Copy Campus zu gewinnen. Der Copy Campus ist eine Art Community und Wissensplattform für Selbstständige, die ihr Marketing selbst in die Hand nehmen und verkaufsstarke Texte schreiben wollen. Besonders geeignet für die, denen noch ein bisschen der Mut fehlt, ihre eigene Schreibstimme zu entwickeln und Statements klar auf den Punkt zu formulieren. Mit Monatsthemen, Mini-Tutorials, Live-Events und Co-Workings.. Ich erzähle also, von Mutmomenten und davon, wie ich meine psychotherapeutische Praxis verkauft habe, um meinen Traum zu leben. Den Traum: Werbetexterin zu sein und anderen Selbstständigen zu zeigen, was psychologisch optimierte Texte bewirken können. Erst hab ich mir überlegt, welche Botschaft ich vermitteln will und dann eine passende Story ausgewählt. Bedeutet für Dich: Überlege erst die Botschaft und Dann suche eine Story, die dazu passt. Wo Du nun all die Geschichten findest? Überall.

Du hast doch gesehen: Es braucht kein großes event, um Emotionen zu wecken und zu bestimmten Themen überzuleiten. Ein gähnender Dackel reicht völlig.

Jetzt bist Du dran:

Du hast Dich nun selbst überzeugen können: Storytelling ist ne super Sache für unterhaltsame Newsletter. Klitzekleine Geschichten für haufenweise Klicks, statt großes Tamtam in der Überschrift und dann Nichts außer öder Fakten: Drei Sätze reichen völlig. Leg doch direkt damit los und probier es aus.

Du hast Dich nun selbst überzeugen können: Storytelling ist ne super Sache für unterhaltsame Newsletter. Klitzekleine Geschichten für haufenweise Klicks, statt großes Tamtam in der Überschrift und dann Nichts außer öder Fakten: Drei Sätze reichen völlig. Leg doch direkt damit los und probier es aus.

Hi, Wencke hier:
Wortakrobatin, Psychologin

Ich hab als Kind schon Worte auf die Goldwaage gelegt. Ich hab in der Schule schon Texte verkauft. Genauer gesagt: Aufsätze. Ich hatte Worte, wo meine Mitschüler Geld übrig hatten. Bis der Groschen gefallen ist und ich Werbetexterin wurde, dauerte es dann doch noch mein halbes Leben. Erstmal wurde ich Psychotherapeutin mit eigener Praxis und so. So richtig meins, war das Leben als Psychotherapeutin nicht. Trotzdem: Mein beruflicher Irrweg war fürs Texten Gold wert.  Dir ist sicher längst klar, warum, oder?

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Da isser: Dein Newsletter für guten Text mit Wortwitz und Humor. Zumindest hab ich mir das auf die Fahne geschrieben- ob es immer klappt, werden wir sehen;) Was Du hier definitiv nicht finden wirst: Worthülsen und Floskeln im  „Bring Dein Business aufs nächste Level“- Style. „Du brauchst nur eine geile Salespage und dann klingeln die Kassen!“ Warum? Weil es nicht stimmt! Wir sind hier nicht bei „schöner Lügen“, sondern bei mir, Wencke Gutreise. Das bedeutet: Wir legen wahre Worte in die Werbung!

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